
Samstag 14.00 | 16.00 | 17.00
Thomas Aeschbacher, Schwyzerörgeli, Gitarre | Simon Dettwiler, Schwyzerörgeli | Jürg Nietlispach, Bass, Gitarre, Trümi
Pflanzpätz spielt aus dem neuen Programm querbeet. Drei Musikanten aus dem oberen Baselbiet und dem Emmental, wo Volksmusik zum Alltag gehört. Die typische Schwyzerörgelibesetzung macht den Spagat zwischen Traditionspflege und neuem Chrut. Gepflanzt wird neben der Schweizer Tradition auch Jazz, Pop, Rock sowie irisches, französisches und skandinavisches Züg. Die Klänge Ihrer verschiedenen Orgeln leuchten in manchen Farben. Kurz: Ein üppiger Pflanzplätz!

Samstag 14.00
www.volksmusiknet.ch/vcat_safe/product_info.php/products_id/1181/language/ch/ufx/t
Die erste Schelllackplatte bespielte Thomas Marthaler 1946. Unterdessen gehört der Zahnarzt am Klarinet zum Volksmusikinventar der Stadt Zürich.

Samstag 15.00 | 19.00
Mathias Landtwing, Klarinette | Markus Bircher, Akkordeon | Severin Barmettler, Bass | Andreas Bircher, Klavier
Vier junge Musikanten und Studenten aus Nidwalden und Zug fanden 2004 zusammen in der Formation Quantensprung. Mit ihrer innovativen, frischen und virtuosen Art Volksmusik zu spielen, versuchen sie neuen Wind in die Ländlerszene zu bringen. Befreit von Klischees und Vorurteilen, zeitgemäss und abwechslungsreich sind ihre Erfolgsrezepte in ihren zahlreichen Eigenkompositionen. Der Erfolg ihres neuen Programms barfuss scheint ihnen recht zu geben…

Samstag 15.00
Duri Janett, Kornett | Domenic Janett, Klarinette | Men Steiner, Violine | Madlaina Janett, Viola | Curdin Janett, Bass
Der unverkennbare Musizierstil der Fränzlis braucht nicht vorgestellt zu werden. Einerseits spielen sie uns zum Tanz auf dem Bauschänzli, als ganzes Ensemble sind sie aber auch wieder im «Ländlerorchester» integriert.

Samstag 16.00
Clown Dimitri, voc, git | Roberto Maggini, voc, git |Duilio Galfetti, voc, viol, mandoline, git | Pietro Bianchi, voc, acc, viol, drehleier
Ein neues Quartett hat zusammengefunden. Die Leidenschaft für die Volksmusik und die Volkslieder verbindet diese vier Tessiner Musiker. Roberto und Dimitri sind als Liedersänger seid langer Zeit unterwegs. Pietro Bianchi ist in der Erforschung der Tessiner Volksmusik, als Radiomoderator und als Musikant tätig. Duilio Galfetti studierte Mandoline und Violine am Konservatorium Luzern und ist Mitglied des Orchestra della Svizzera Italiana so wie von “Il Gardino Armonico”. In seiner liebevollen und witzigen Art präsentiert Clown Dimitri diese unvergessliche Stunde.

Samstag 17.00 | 21.00
Markus Flückiger, Leitung | Florin Grüter, Hackbrett | Maria Gehrig, Geige | Andrea Ulrich, Akkoreon | Mathias Landtwing und Andreas Ambühl, Klarinette |Katja Zimmermann, Schwyzerörgeli |Marion Suter, Klavier
Was treiben diese Pioniere an der Hochschule Luzern im Studiengang Volksmusik eigentlich? Die Alpini Vernähmlassig unter der Leitung von Markus Flückiger gibt musikalisch Antwort!

Samstag 18.00 | Sonntag 16.00
Andi Gabriel, Johannes Schmid, Men Steiner, Violinen | Domenic Janett, Florian Walser, Dani Häusler, Klarinetten | Madlaina Janett, Viola | Gallus Burkard, Kontrabass | Curdin Janett, Akkordeon | Markus Flückiger, Schwyzerörgeli | Roland Küng, Hackbrett | Heinz della Torre, Trompete | Duri Janett, Cornet | Lorenz Raths, Horn
Für die Stubete am See 2008 hat Domenic Janett die Ländler-Rhapsodie komponiert, eine rund 40 minütige Volksmusik-Suite mit 14 Musikanten. Unterdessen ist das Ländlerorchester das Hausorchester der Stubete am See geworden. 2010 wird die «Waldstätter-Fantasie» des Klarinettisten Dani Häusler uraufgeführt. Wer Danis Kompositionskünste kennt, weiss, dass wir uns auf einen besonderen Leckerbissen freuen können, sechs ausschweifende Tänze, die schlicht und einfach mitreissen. Erste Hörproben gibts im Player rechts! Ebenso erscheint an der Stubete 2010 die lange erwartete Ländlerorchester-CD gleich mit beiden Werken.

Samstag 19.00
Livia Bergamin, Querflöten | Patrizia Pacozzi, Violine | Sonja Füchslin, Klavier und Violine | Andreas Gut, Akkordeon | Thomas Estermann, Kontrabass und Gitarre
Hier sind fünf professionelle, leidenschaftliche Individualisten am Werk, ihrer ureigenen Musik immer von neuem auf der Spur, einer Musik, die von poetischer Melancholie bis zu fätzigen Grooves alles Mögliche und Unmögliche zu bieten hat. Die Energiewellen von Rämschfädras Flöten und Geigen muss man einmal erlebt haben. Sie bringen Ausschnitte aus dem neuen Album «Luzzig» und Uraufführungen aus ihrem neuen Programm nach Zürich.

Samstag 18.00 | 20.00 | 22.00
Daniel Bösch, Akkordeon | Martin Dobler, Violine | Barbara Giger, Bass | Albert Graf, Hackbrett
Laseyer (la serra aus dem Rhätischen) steht für ein stark eingefurchtes Gebiet. So zu sehen im Alpstein, unterhalb der Alp Siegel. Dort weht auch immer wieder ein gefürchteter Sturmwind, der auch schon ganze Bahnwagen aus dem Trassee gestossen hat. Dieses Gebiet, dieser Wind und nicht zuletzt die vielfältigen Farben des Alpsteins haben es den vier Musikern angetan. Ihre Musik gibt denn auch genau diese Vielfältigkeit wider. Ist es auf der einen Seite das Traditionelle, Urtümliche, das einem dieses tiefe Heimwehgefühl im Bauch verursacht, ist es auf der anderen Seite genau das Neue, Unbekannte und doch irgendwo schon Gehörte, das die Laseyer auszeichnet.

Samstag 20.00 | Sonntag 11.00
Markus Beeler, Klarinette | André Ott, Schwyzerörgeli | Laurent Girard, Klavier | Marcel Lenggenhager, Bass
Und hier kommen die Gewinner des «Goldigen Schwans 2008» mit der Uraufführung ihres neuen Programms und der CD-Taufe. Auf die neuen Kompositionen der wirbligen vier Innerschweizer bArden kann man gespannt sein.

Samstag 21.00
Florian Walser, Klarinette | Isabel Neligan, Violine | Johannes Gürth, Violine, Bratsche | Heinz Saurer, Trompete | Frank Sanderell, Bass
Fünf Musiker des Tonhalle-Orchesters finden sich zu einer originalen Bauerkapelle zusammen. 63 fünfstimmige Arrangements von 1887 der Sagenmattler Bauernkapelle aus Unterägeri schliefen bis heute in der Zentralbibliothek Zürich. Nun feiern diese einmaligen Zeitzeugen Premiere auf der Tonhalle-Bühne. Ein Schatz wird gehoben der einen unverfälschten Einblick ins Innerschweizer Volksmusikschaffen des 19. Jahrhunderts gibt. Und den Musikanten aus Deutschland, Oesterreich und der Schweiz geht diese Musik so nahe, weil sie den Geruch aller 3 Länder trägt.

Samstag 22.00
Nadja Räss, Jodel | Dani Häusler, Klarinetten | Marc Scheidegger, Gitarre | Richard Hugener, E-Bass
Das zweite Programm von stimmreise.ch feiert Premiere in Zürich. Eine Frauenstimme auf der Suche nach ihrer eigenen Melodie begegnet während dem Abend einer Klarinette, einer Gitarre und einem E-Bass. Alle drei schlagen ihr ihre eigenen Melodien als Antwort vor. Lebensmelodien, die für jeden einzelnen der drei stimmen mögen, aber nicht die ihre sind. Ihr geht es um die Suche nach dem ureigenen Lied. Und somit um den ureigensten Sinn des Lebens.
Die Begegnung dieser vier Figuren hat die musikalische Interaktion der verschiedensten Musikrichtungen und Gefühlsstimmungen zur Folge. Bewusst werden an diesem Abend Assoziationen an das Märchenhafte und Magische geknüpft. Die Produktion ?stimmreise.ch? ist eine musikalische Begegnung mit den magischen, dunkeln, leichten, heiteren und hellen Klängen unserer Seele.

Sonntag 10.00
Andreas Gabriel und Patric Stocker, Violinen | Fabian Müller, Bratsche | Andy Schaub, Kontrabass
Die kürzlich entdeckten Feldaufnahmen der Volksmusik-Sammlerin Hanny Christen, wiederentdeckte Notenbücher aus dem 18. und 19. Jahrhundert, altes Fotomaterial und Instrumentenfunde sind die Grundlage für die sensationelle Wiederbelebung einer vergessenen Schweizer Fiedel-Tradition. «Groovige» Tänze und getragene «Jüüzli» von eigenartiger Exotik aus den urchigen Tälern der Schweiz bringten die Helvetic Fiddlers in mitreissenden und zeitgemässen Arrangements zum klingen.

Sonntag 11.00
Daniel Som: Schalmei, Drehleier, Flöten, Trümpi | Urs Klauser: Schweizer Sackpfeiffe, Cister, Schwegel | Andrea Brunner: Violine, Viola | Lea Zanola: Hackbrett, Trümpi | Andreas Cincera: Violonen, Kontrabass | Felicia Kraft: Gesang, Percussion, Rebec | Andreas Ambühl: Sopransax, Bassklarinette, Chalumeaux
Nach «Alpan» wird uns Tritonus mit der Premiere seines neuen Programms «Vo Schwyzer, Schwede, Wyn und Wyb» überraschen. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, weshalb wir Schweizerinnen und Schweizer im Ausland immer wieder mit Schweden verwechselt werden oder warum ?unsere? Apfelschuss-Geschichte auch in Skandinavien bekannt ist? Ganz einfach: Weil wir alle von Schweden abstammen…
Download des ausführlichen Konzertbeschriebs >>

Sonntag 12.00 | 14.00
4 Appenzellerinnen und 6 Appenzeller mit Jahrgängen 1988-1990
Ein “bunter Schoppel” von zehn jungen Leuten aus dem Innerrhoder Landesteil, der sich 2006 zusammengefunden hat und stolz in der Appenzeller Tracht auftritt. Volkslied, Ratzliedli, und Rugguseli vermischen sich ohne Scheu und experimentierfreudig mit Rap, perkussiv eingesetzten Stimmen und Chansons. Ihr Witz und Ihr Können haben uns so überzeugt, dass wir das erste Jodelchörli an der Stubete am See präsentieren.

Sonntag 12.00 | 14.00
Dani Häusler, Klarinetten | Fabian Müller, Cello, Bratsche | Christoph Mächler, Bass, Gitarre | Ueli Mooser, Perc., Gitarre, Sax | Johannes Schmid-Kunz, Violine | Franz Gehrig, Akkordeon
Und weiter geht die Reise durch die 10 Bände der Sammlung von Hanny Christen: Die Hanneli-Musig bringt die Uraufführung des neuen Programms Baselbiet ? 111 Jahre Hanny Christen auf die Tonhalle-Bühne. Nicht nur 6 ausgezeichnete Musikanten, auch 6 einmalige Arrangeure?

Sonntag 13.00 | 15.00
Christian Abriel, viol, flago, ocar, perc, voc | Diego Abriel, drehleier, fl, perc, voc | Jean-Marc Jacquier, acc, trümpi, voc | Michel Steiner, clar, fl, harm, voc | Eric Berra, tuba
Musica Dinche bringt traditionelle Musik aus dem 19. und frühen 20. Jhdt. nach Zürich. Die Musik stammt aus der Region Mont-Blanc: Valais romand, Chablais vaudois, Vallée d'Aoste, Haute-Savoie und Savoie. Trotz Forschertätigkeit in Sachen Volksmusik: Die fünf Vollblutmusiker sorgten für eine Stimmung, die an Volksfeste erinnert. Es klingt nach Lebensfreude, trotz Armut und harter Arbeit, nach Alpfesten, nach Fasnacht, nach Maskenbällen, und vielleicht auch etwas nach Schmuggel und Abenteuer.
Bündner Bergluft in Form von Volksmusik, das sind die Stelser Buaba. Aber Achtung: Ohne die obligaten Stelser Maitli wäre die Musik nur halb so gut. Auf dem Bauschänzli ohne Kurtaxe zu geniessen!

Sonntag 15.00
Max Lässer, Gitarren | Markus Flückiger, Schwyzerörgeli | Töbi Tobler, Hackbrett | Anton Bruhin, Trümpi | Philipp Küng, Bass
Das Destillat des grossen Überlandorchesters: Lüpfige Ländler, stampfende Polkas, eine Fülle an Klangfarben und viel Platz für musikalische Ausflüge und Improvisationen. Hinter dem «Überland»-Konzept steht Max Lässers Bestreben, eine Musik zu schaffen, die unsere musikalische Identität hörbar macht. In diesem Sinn bedeutet «Überland» die Auseinandersetzung mit unserer eigenen «Weltmusik», der Musik des Alpenraums: Eng und weit, knorzig und luftig – ganz wie die Landschaft, in der sie entsteht.

Sonntag 17.00
Jachen Janett, Gesang | Domenic Janett, Klarinette | Roland Christen, E-Bass und (C'est si)B.O.N: Barbara Gisler und Christina Janett, Cello | Curdin Janett, Akkordeon und Bass | Niculin Janett, Sax | Madlaina Janett, Viola
Ein wehmütiges Lied steht Pate für GIODIM. Tätsächlich haben viele romanische Lieder einen melancholischen Unterton und bittersüsse Liebschaften, Abschied und Sehnsucht sind auch bei GIODIM zentrale Themen. Natürlich bekommt bei GIODIM auch die Volksmusik ihr Fett weg. Lüpfige Schottischs und liebliche Walzer sind Pflichtprogramm, wenn irgendwo Janett draufsteht. Aber auch hier gilt: es ist nicht alles immer schön und gut, wo Ländler drin ist. Bei GIODIM wird musikalisch immer mal wieder ausgeschert, in fremden Gärten gegrast und die Steinböcke gegen
den Strich gebürstet.Soviel sei verraten: Mindestens ein Happy End ist inklusive.
